Sealife Oberhausen

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Vor 2 Jahren war das Sealife noch kostenfrei in der Ruhrtopcard– da war ich mit einem minikleinen Travelbuddy dort. Nun sollte das Sealife unser erster Pott- Ausflug zu viert werden.

An einem nieselig- grauen Tag auch genau das Richtige. Und trotz NRW- Sommerferien war es nicht so voll wie befürchtet.

Regulär kostet der Eintritt für Erwachsene 19,95€ und ich greife schon mal vor: den vollen Preis finde ich für das doch eher „kompakte“ Vergnügen zu hoch. Kinder unter 3 Jahren sind frei. Mit Ruhrtopcard haben wir nur die Hälfte gezahlt, man kann auch durch das Buchen von Onlinetickets oder einen der vielen 2 für 1- Gutscheine, die z.B. in Gaststätten ausliegen, am Eintritt sparen. Für Familien lohnt sich schon recht schnell die Jahreskarte (online ca.36€ im ersten Jahr für einen Erwachsenen).

An der Kasse hat man außerdem die Möglichkeit, für 5€ p.P. Karten fürs nahegelegene Legoland zu erwerben, die dann 6 Monate gültig sind. Ein absolut unschlagbarer Preis hierfür.

Nun aber zum Sealife selbst… wie in anderen Sealifes auch sind die Aquarien zunächst nach Kontinenten und Lebensbereichen (Meer, Fluss,…) unterteilt.

Es gibt einen großen gläsernen Tunnel, den man durchquert, während die Rochen, Schildkröten und Haie über einen hinwegschwimmen. Am Haiaufzuchtsbecken wird man dagegen in die Knie gezwungen… ein Krabbeltunnel mit Guckloch in der Mitte- mittendrin statt nur dabei. Die Gestaltung vor den Aquarien ist auch für Kleinkinder geeignet, da entweder das Glas bis auf den Boden reicht, oder die Kinder auf Steinen in eine gute Sichthöhe klettern können.

Die Anfassbecken geben vor allem Kindern (aber auch interessierten Erwachsenen) die Möglichkeit, Seesterne, Rocheneier oder Krebsscheren (unter Anleitung) anzufassen.

Fußballorakel- Krake Paul lebt ja leider nicht mehr, aber sein Aquarium mit seinen Nachfolgern kann noch besichtigt werden und eine kleine Ecke der Ausstellung ist auch ihm gewidmet.

Der Rundweg ist relativ starr vorgegeben und führt immer durch das Restaurant und den Souvenirshop. Im Restaurant kann man die üblichen „Zoosnacks“ erwerben- eine große Duploecke für Kinder und der Blick auf den Oberhausener Minihafen machen das allerdings wirklich nett. Außerdem startet hier auch das Glasbodenboot, in dem man die Fischwelt unter sich genau beobachten kann.

Zum Wechsel der Ebenen ist ein Fahrstuhl vorhanden, man kann also auch mit Kinderwagen durch das Sealife gehen. vor 2 Jahren habe ich die Erfahrung gemacht, dass die verschiedenen, diffusen Lichter der Aquarien auch für drei Monate alte Babys schon durchaus interessant sind ;-). Für ältere Kinder gibt es Quizfragen entlang des Rundgangs.

Wir haben dort ca. eine Stunde verbracht plus ein Eis und etwas Duplo bauen im Restaurant, aber je nach Interesse und Alter der Kinder kann man sicher (!) auch mehr Zeit dort verbringen und sich die Informationstafeln noch genauer ansehen ;-)!

Für die Kategorie „Schlechtwetterausflugsziel“ auf jeden Fall geeignet!

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